Kritiken

Im Jahrbuch der „Opernwelt“ wird Silja Schindler als Nachwuchssängerin des Jahres nominiert.

Opernwelt

„Silja Schindler floats through the heights of the unfortunate Philippe“

Financial Times

„Im schlichten , hellblauen Mantel erschien Micaela (Silja Schindler) auf der Szene, wo sie sich sogleich gegen die schamlosen Angriffe der Polizisten verteidigen musste. Mit klarer Gesangslinie, innigem Ausdruck (..) stellte sie glaubwürdig das unschuldige Mädchen dar.“

Opernglas

„Einhelliger Applaus für Sänger und Musiker“

Die Welt

„Die Rheintöchter sind Hausfrauen, deren Kinder Oper des Terrors wurden. Am Ende von „Götterdämmerung“ tragen sie die weissen Kopftücher der „Mütter der Plaza de Mayo“. Immer wieder gelingen Carrasco solche starken, anrührenden Szenen.

FAZ

„Event des Abends war die eingesprungene Silja Schindler. Während Frau Schindler hinreißend an der Bühnenseite sang , wurde die Partie der Malinka, Etherea und Kunka von Regieassistentin Ulla Wentenschuh szenisch dargestellt .“

Der neue Merker

„Silja Schindlers Sopran strahlt beim Verdi Requiem und funkelt , selbst bei der abschließenden langen Solopartie des Libera me kommt das Mitglied des Trierer Theaters nicht unter die Räder des starken Chores und behauptet sich vorzüglich .“

Trierischer Volksfreund

„Unbändige Leidenschaft, die bringt denn Silja Schindler mit für Micaela, dieses kleinbürgerliche Mädel, das José so gern für sich gewinnen möchte. Aber in der rauen Vorstadtwelt ist sie auf verlorenem Posten. Schindlers feiner wie zu reichen Nuancen fähiger Sopran ist wunderbar zu hören“

Saarbrücker Zeitung

„Dabei verzichtete das Ensemble mit dem Philharmonischen Orchester unter Victor Puhl nicht auf die berühmten Arien, bei denen besonders Silja Schindler als Königin der Nacht brillierte.“

Trierischer Volksfreund

„Silja Schindler als Philippe faszinierte in Kopenhagen durch die zarte Unerschrockenheit, mit der sie sich den heiklen Höhen (gern in der dreigestrichenen Oktave) ihrer Partie stellte.

FAZ

„Silja Schindler sang mit gut fokussiertem, flexiblem Sopran nicht nur Woglinde und Ortlinde, sondern auch einen erfreulich „erwachsenen“, fraulichen Waldvogel. Für diesen Auftritt hatte die Sängerin zweifellos den spektakulärsten Arbeitsplatz im Teatro Colon zu erklimmen: Sie sang, unsichtbar für das Publikum, in schwindelerregender Höhe über dem Parkett, im Inneren der Kuppel- direkt am Rande des riesigen Kronleuchters.“

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„Als Vögelchen,das den Held führt, sang Silja Schindler sehr musikalisch“

La Nacion

„Anrührend und keineswegs nur eine Landpomeranze: Silja Schindler als Micaela „

Trierischer Volksfreund

„Parsifal-Triumph zum Festspielfinale“

„Blumenmädchen sangen stimmlich ausgewogen und textverständlich.Ihr kecker Auftritt in Highheels legte eine besonders laszive (..) Darstellung geradezu nahe.“

der Opernfreund.de